Einige Igelstationen bieten interessierten Schulklassen und weiteren Personen nach Absprache auch Einblicke in Ihre Arbeit und ins Leben der Igel. Die folgenden Bilder und Texte wurden im Rahmen einer solchen Exkursion erstellt. Dabei hat eine Schulklasse der Primarschule Flach im April 2006 Frau Hollenstein besucht, welche viele Jahre die Igelstation Oberneunforn geleitet hat.

Bericht aus der Frauenfelder Woche dazu lesen...


Kommentare einiger Viertklässler

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Referentin Frau Hollenstein Schulklasse mit Igel

Alessandro Dion "Frau Holenstein begrüsste uns recht herzlich. Wir stürmten in die Station, sie nahm einen dicklichen Igel, der war aber sehr schwer und seine Stacheln waren spitzig, sodass man ihn fast nicht halten konnte. Sie nahm nochmals einen Igel in die Hände. Dieser war etwas leichter. Später liefen wir in den Garten dort standen viele kleine Häuschen .Wir schauten sie an. Einige Zeit später begaben wir uns ins Haus. Wir durften Kekse essen. Wir schauten Dias an. Wir lernten, wenn man Holz anbrennt, muss man erst das Holz schütteln. Wir sahen Igel die von einer Mistgabel gestochen wurden. Manchmal kann man sie noch retten. Im Herbst soll man im Garten Blätter übrig lassen, damit Igel im Winter ein Zuhause bauen können."

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